Maria Stöhr blickt auf 25-Jahre Kolping Bildungswerk zurück

v. lks. Hans-Hermann Hunfeld, Wilhelm Papenbrock, Maria Stöhr, Wilfried Ripperda

Maria Stöhr ist seit 25 Jahren für die Kolping Werkstatt in Wietmarschen im Auftrage des Kolping Bildungswerkes tätig. Die gelernte Bürokauffrau nahm am 01.06.1992 ihre Tätigkeit als Anleiterin auf. Im März 2001 übernahm sie die Betriebsleitung für den Gesamtbetrieb in Wietmarschen. Sie blickt auf eine interessante Zeit zurück: Die beruflichen Integrationsmaßnahmen für Aussiedler Mitte der 1990er Jahre, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Arbeit statt Sozialhilfe und die Betreuung von Arbeitsgelegenheiten prägt – neben den wirtschaftlichen und personellen Herausforderungen des Betriebes – die Arbeit vom Maria Stöhr. „Bei uns haben in meiner Zeit über 700 Menschen den Betrieb im Rahmen von Maßnahmen und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen durchlaufen“ so die Betriebsleiterin.  „Davon sind sicher über 60% nicht mehr arbeitslos“ freut sich Maria Stöhr.

Die Geschäftsführer Hans-Hermann Hunfeld und Wihelm Papenbrock (von  links) und Bildungswerkvorsitzender Wilfried Ripperda (rechts) bedanken sich bei Maria Stöhr für die erfolgreichen 25 Jahre ihrer Tätigkeit und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Weiterbildung Social Media Manager (Kolping Akademie) erfolgreich beendet!

Anstossen auf den Social Media Manager Abschluss

Die Tagesveranstaltungen einschließlich einer Präsentation als Leistungsnachweis zur Social Media Strategieentwicklung wurden am letzten Samstag beendet.

Alle 16 Teilnehmer (m/w) erhielten ihr Teilnahmezertifikat und sind sehr zufrieden – „ weil man viele Seminarinhalte für die weitere Tätigkeit sehr gut anwenden kann.“ Die Strategie-Entwicklung, so die Trainerin Maike Pruhs, helfe, “sich an einen persönlichen Leitfaden für Online-Kommunikation zu halten“.

 

AGAL tagt im „Haus am See“ – Hans-Hermann Hunfeld zum Sprecher wiedergewählt

von links:Maria Aepkers (Fabi OS), Vera Seek (BDKJ), Rene Kark (Möwe), Mechthild Hinrichs (A+W), Alfons Hennekes (Reholand), Dr. Andreas Menger (Ökohof), Hans-Hermann Hunfeld (Kolping Bildungswerk), Maria Keiser-Scheer (Caritasverband)

Die Arbeitsgemeinschaft der Arbeits- und Qualifizierungsprojekte des Bistums Osnabrück tagten im Kolping Bildungshaus („Haus am See“) in Salzbergen. Anlässlich dieser Tagung konnte der wiedergewählte Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Hans-Hermann Hunfeld, den Vertreter der REHOLAND GmbH, Alfons Hennekes,  aus Lingen als neues Mitglied begrüßen. Seit 1988 gibt es diesen Zusammenschluss katholischen Einrichtungen. Wesentliches Ziel ist es, arbeitslose Menschen durch Qualifizierung und Beschäftigung i.S. der katholischen Soziallehre einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

#Josefstag-in Sögel – Eine/r von uns – Gemeinsam für ein buntes Land –

…  und in Sögel: „Niemand soll durch’s Raster fallen!“

 

Mit dem Generalvikar Theo Paul und dem Ersten Samtgemeinderat Sögel, Hans Nowak, wurden mit den Kooperationspartnern (A+W Bildungszentrum, Caritasverband für den Landkreis Emsland, Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth, Kolping Bildungswerk Diözesanverband Osnabrück, Willkommensbüro der Samtgemeinde Sögel) Möglichkeiten einer erfolgreichen Integration von zugewanderten Menschen aufgezeigt – ein Leuchtturmprojekt in dieser Form.

Unsere SP!EL-Fachfraft Ralf Uchtmann berichtet:

Ralf Uchtmann, unsere SP!EL-Fachkraft, stellt zum Ende der Fachtagung fest, dass er neue Informationen erhalten und weitere Kontakte geknüpft hat. In vielen Aspekten der präventiven Medienarbeit, die auf dieser Tagung in den verschiedenen Arbeitskreisen diskutiert wurden, sieht er sich in seiner Arbeit mit jungen Menschen bestätigt.

willensstark und bildungsmotiviert ….

von links Marina Wesseln (Meppen), Bettina von Galen, Prüfungsbeste, (Lingen), Eva-Maria Achteresch (Beesten), Anna Brüggemeyer (Voltlage), Vera Bierbaum (Thuine), Annette Siepker (Salzbergen), Julia Klumpe (Rheine), Julia Winter (Isterberg), Ramona Voigt (Vrees), Dinah Matthesen (Emsdetten), Daniela Smuda (Meppen), Annegret Schulten und Hans-Hermann Hunfeld von der Kolping Akademie Es fehlen auf dem Bild: Andreas Haller (Lage), Catharina Pretzel (Nordhorn), Mona Rutemöller (Hörstel)

13 Absolventen legten ihre Prüfung im Rahmen des Studienganges „Fachwirt/in Erziehungswesen (Kolping Akademie)“ ab.  Der 288-stündige und berufsbegleitende Weiterbildungsgang wurde speziell konzipiert für ausgebildete Erzieherinnen/Erzieher, Heilerziehungspfleger und pädagogische Mitarbeiter in Kinderbetreuungseinrichtungen. „Damit bewiesen die Absolventen ein starkes Durchhaltevermögen und eine große Motivation “ so  der Akademieleiter Hans-Hermann Hunfeld im Rahmen einer kleinen Feierstunde im neuen „Haus am See“ des Kolping Bildungshauses in Salzbergen. Betriebswirtschaftliche Themen wie Kostenrechnung, Controlling, Marketing und Organisation gewinnen neben dem Pädagogischen zunehmend an Bedeutung, um die Zukunftssicherung von Kindergärten, Kindertagesstätten oder verwandten Einrichtungen zu gewährleisten. Mit diesem Lehrgang haben die Absolventen kaufmännisches Managementwissen zur Leitung einer Einrichtung erfolgreich erworben.

Heute ist ein sehr arbeitsreicher Tag in den Kolping Werkstätten in Papenburg

Von lks : Hans-Hermann Hunfeld, Heiner Dreyer, Dr. Gunda Rosenberg, Ralf Uchtmann, Wilhelm Papenbrock

Audit im Rahmen der Trägerzulassung nach AZAV durch Frau Dr. Gunda Rosenberg von der Fa. bag cert gmbh – Bildung, Arbeit, Gesundheit und Soziales –  aus Bremen. Alle Qualitätsmanagementdokumente und Prozesse im Qualifizierungsbereich werden erläutert und von Dr. Gunda Rosenberg hinterfragt. Einer Zertifizierung steht nichts mehr im Wege …

Erfahrungsaustausch zur Flüchtlingsarbeit im Kolpingwerk

von lks: Markus Silies, Richard Peters, Katharina Thomas, Dr. Sigrid Kraujuttis, Eva Maria Langhans, Hans-Hermann Hunfeld

Kolping Diözesansekretär Markus Silies begrüßte die Sozialdezernentin des Landkreises Emsland Dr. Sigrid Kraujuttis und den Leiter des Fachbereiches Soziales Richard Peters gleich zu Beginn des neues Jahres im Kolping Bildungshaus in Salzbergen zu einem Austausch über die Flüchtlingssozialarbeit des Kolping-Bildungswerkes und über die ehrenamtlichen Aktivitäten und Möglichkeiten der einzelnen Kolpingfamilien. Weitere Gesprächsteilnehmer waren die Leiterin des Jugendmigrationsdienstes Eva Maria Langhans, die Sozialarbeiterin Katharina Thomas sowie der Geschäftsführer des Kolping Bildungswerkes Hans-Hermann Hunfeld. Erfahrungsaustausch zur Flüchtlingsarbeit im Kolpingwerk weiterlesen

Frohe Weihnachten! – Beispiel für schnelle und unbürokratische Hilfe

Holger Hacker, Zeinab Omar, Erika Bork, Ahmad Omar, Jürgen Lunkewitz

Die Nachbarschaft von Frau Anke Bochnig in der Kurt-Schumacher-Straße aus Belm suchte für die geflüchtete sudanesische Familie Omar einen Wäschetrockner. Über die Homepage des Kolping Bildungswerkes  konnte schnelle Hilfe gefunden werden. Die Kolping Werkstatt in Fürstenau lieferte über die Gebrauchtkleider-Einsammlungstour einen Wäschetrockner für die fünfköpfige Familie. In der nächsten Zeit wird das vierte Kind erwartet, schrieb Anke Boching in der E-Mail-Anfrage an das Bildungswerk. „Die Familie erfährt auch sonst Rückhalt aus der Belmer Nachbarschaft“, so berichtet Jürgen Lunkewitz aus der Kurt-Schumacher-Straße. „Wir organisieren die Kinderbetreuung während die Eltern zum Sprachunterricht gehen“, sagte Erika Bork.  Das Ratsmitglied Lunkewitz erwähnte in diesem Zusammenhang auch, dass z.B. die Möbel in der Küche durch einen Nachbarn, der von Beruf Tischler ist,  passend gemacht werden. „Ein Beispiel für gelebte Solidarität im Mikrokosmos“, so Lunkewitz. Auch Holger Hacker von der Kolping Werkstatt aus Fürstenau zeigte sich hoch erfreut über die Übergabe-Aktion: „Es macht Spaß bei so einem Unternehmen zu arbeiten!“