Fachwirt/in im Erziehungswesen

Am Donnerstag den 29.09.2021 um 19 Uhr findet der Informationsabend zur Fachwirtausbildung im Erziehungswesen im Gemeindezentrum Salzbergen statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und für Sie unverbindlich. Wir würden uns über Ihre Anmeldung per Mail unter akademie@kolping-web.de sehr freuen.

Personelle Veränderungen

Seit dem 01.07.2021 dürfen wir Hanna Geers aus Börger bei uns begrüßen. Sie ist die neue Mitarbeiterin beim Kolping Jugendmigrationsdienst im Migrationsbüro in Sögel. Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit:-)

Hanna Geers, Erziehungswissenschaftlerin & Design-Päd.(BA)

Auch in den Kolping Werkstätten in Papenburg gibt es Veränderungen: Heiner Dreyer ist nicht mehr Betriebsleiter der Werkstatt Papenburg. Er ist nun Rentner und ist als Minjobber im Personalwesen für uns tätig. Seine Nachfolge hat seit dem 01.07.2021 sein bisherige Stellvertreter Günther Leemhuis angetreten. Wir wünschen den beiden in ihrer neuen Funktion viel Erfolg!

neuer Betriebsleiter Günter Leemhuis
Heiner Dreyer

Eine Ära geht zu Ende!

Nach 16 Jahren ehrenamtliche Geschäftsführung bei den Kolping Tochtergesellschaften geht Wilhelm Papenbrock (5. vlks.) endgültig in den wohlverdienten Ruhestand. Es waren bewegte Zeiten, die sich der heute 82 Jährige vorher nicht erträumen ließ. Das Kolping Bildungswerk bedankt sich bei Wilhelm für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Geschäftsführung wird nun der Geschäftsführer des Kolping Bildungswerks Hans-Hermann Hunfeld übernehmen.

Kolping Werkstätten sind da!

Die Kolping Werkstätten sind noch am bisherigen Standort in Papenburg präsent.

Die Kolping Werkstätten sind weiter am bisherigen Standort am Hoffskanal in Papenburg zu erreichen, obwohl im Zuge der Berichterstattung in den (sozialen) Medien über den Campus Papenburg ein anderer Eindruck entstehen kann. Nur die Möbel- und Gebrauchtwarenkammer ist in die nicht beheizbare Sheddach-Halle auf dem Gelände umgezogen.

Gemeinsam mit der Stadt Papenburg und dem Kolping Bildungswerk ist man zurzeit auf der Suche nach einem zentralen und für die Kunden der Kolping Werkstatt gut erreichbaren neuen Standort. „Im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten wollen wir den Kolping Werkstätten gern einen Standort in der Nähe des Bahnhofes anbieten. Mit der politischen Beschlussfassung zur Planänderung und zur Veräußerung könnten gute Rahmenbedingungen für die künftige Arbeit der Kolping Werkstätten in Papenburg geschaffen werden,“ so der Bürgermeister Jan Peter Bechtluft.

Aktuell werden insgesamt 29 Menschen am Standort Papenburg beschäftigt; viele   werden qualifiziert mit dem Ziel der Teilhabe an der Gesellschaft und Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Durch die Wiederverwendung und Aufbereitung von gebrauchten Gegenständen sowie die Übernahme von Tätigkeiten wie z. B. Umzügen und Entrümpelungen sollen  individuelle Qualifizierungsziele erreicht werden. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund des Unternehmen: „Gemeinnützige Aktivitäten werden durch wirtschaftliche Geschäftsfelder finanziert!“ Von dieser Arbeit profitieren neben den Beschäftigten vor allem die Menschen, die sich zu günstigen Konditionen mit Gebrauchsgegenständen, Möbeln und Kleidung ausstatten können. Durch die Wiederverwendung von gebrauchten Gegenständen wird eine Nachhaltigkeit verfolgt und zudem die Umwelt geschont.

Bereits seit März 2019 sind die Stadt Papenburg und die Kolping-Werkstätten in Gesprächen wegen einer anderen Nutzung der städtischen Liegenschaft, die zum Spätherbst 2020 sehr konkret wurden. Kolping hat daher im Dezember letzten Jahres die ehemalige Möbelhalle geräumt, weil man der Entwicklung des Standortes zum Campus Papenburg nicht im Wege stehen wollte. Allerdings stellt die aktuelle Corona-Situation den Betrieb vor besondere Herausforderungen: Auch Kolping musste den Beschäftigungsumfang stark reduzieren, Hygiene-Konzepte umsetzen, das soziale Kaufhaus coronabedingt einschränken und werben, dass der Standort noch existiert.

Zur Information:

Ab den 1980er Jahren wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude „Höveler und Dieckhaus“ von der Kolping Werkstatt Papenburg GmbH genutzt. Damals war das Internationale Kolpingwerk e.V., der Bundesverband der deutschen Kolpingfamilien e.V. und das heutige Kolping Bildungswerk e.V. an dieser Gesellschaft beteiligt. Durch das Wegfallen der Satzungszwecke „Werkzeuge und Maschinen für die Dritte Welt“ sowie des Bereichs „Aus- und Fortbildung“ wurde die Gesellschaft im Jahre 2004 an Privatpersonen unter der Firmierung Pro Arbeit und Soziale Hilfen GmbH übertragen. Im Jahre 2009 wurde auf Initiative der damaligen Mitarbeiter der „Pro Arbeit und Soziale Hilfen GmbH“ die neue Kolping Werkstätten GmbH in Kooperation mit dem Kolping Bildungswerk gegründet.

Die Stadt Papenburg begrüßte seinerzeit die Fortführung des Betriebs durch das Kolpingwerk im denkmalgeschützten Gebäude Höveler und Dieckhaus ausdrücklich.

Wir suchen für den Jugendmigrationsdienst Emsland


am Standort Sögel zum 01.06.2021 eine Sozialarbeiterin / -pädagogin bzw. einen Sozialarbeiter/-pädagogen (m/w/d) in Vollzeit.
Der Verein „Kolping Bildungswerk im Diözesanverband Osnabrück e.V.“ ist Träger des Kolping Jugendmigrationsdienstes (JMD) mit den Bürostandorten in Sögel und Salzbergen. Die Stelle ist am Standort Sögel zu besetzen und der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über den nördlichen Teil des Landkreises Emsland.
Der Jugendmigrationsdienst ist ein bundesweites Programm des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören u.a.
• die Beratung und Begleitung junger Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12 – 27
Jahren (auch im Rahmen des Casemanagements)
• die Mitarbeit in Netzwerken und Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
• die interkulturelle Öffnung / Sensibilisierung von Vereinen und Institutionen
• Öffentlichkeitsarbeit
Wir erwarten ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, sowie Berufserfahrung im Bereich der Gruppen- und Einzelarbeit mit Jugendlichen und deren Eltern,
insbesondere im Hinblick auf migrationsspezifische Aspekte. Außerdem wünschen wir uns eigenständiges Arbeiten, ein hohes Maß an Flexibilität und Eigenmotivation.
Die sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle ist zunächst für ein Jahr befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt.
Für die Ausübung der Tätigkeit und die Mobilität im Landkreis ist die Nutzung eines vorhandenen Dienstwagens und somit ein gültiger Führerschein erforderlich. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifwerk des Bistums Osnabrück.

Ihr Anpsprechparterin: Lucia Lammering

Herzlich willkommen

Seit dem 15.03.2021 haben wir einen neuen Mitarbeiter für die Migrationsarbeit in Salzbergen:

Der Dipl. Sozialpädagoge (FH) Ibrahim Yirgit kommt aus Rheine und wird die Migrationsarbeit in Salzbergen unterstützen. Weiterhin bietet er Sprechstunden für Ratsuchende an. Er ist per Telefon unter 0175 1852039 und per e-Mail yirgit@kolping-web.de erreichbar.

Praktischer Betriebswirt gestartet

Der erste Unterrichtstag ist unter Corona-Hygiene-Standards und in hybrider Form durchgeführt  worden.

Das moderne Studienkonzept wird mit verständlichem Skript, im praxisorientierten Unterricht und im eigenen Cloud-Datenraum vermittelt.

Neben dem klassischen Präsenzunterricht, der die persönliche Motivation fördert, erfolgt die Wissensvertiefung in kleinen Lerngruppen. Die Lerngruppen können sich darüber hinaus in Videokonferenzen einfinden.

Nähere Information:https://www.kolping-web.de/akademie/praktischer-betriebswirt/

Wir trauern um unsere LeNE

Am 25. Januar 2021 verstarb im Alter von nur 64 Jahren unsere Mitarbeiterin

Frau Lene Kurka

Als langjährige sozialpädagogische Mitarbeiterin des Jugendmigrations- dienstes im Kolping Europa- und Migrationsbüro in Sögel lebte sie in ihrer Arbeit den interkulturellen Austausch, die Begegnung, die Inte- gration und die Bildung. Durch ihr Engagement und ihre Offenheit hat sie ein wesentliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Besonders am Herzen lagen Lene „ihre Mädchen“, die sie in der Schule und beim Start in den Beruf gestärkt hat. Mit dem Fest der Kulturen hat sie in Sögel ein Zeichen gesetzt, das in die Zukunft getragen wird.

Lene war eine pflichtbewusste und geschätzte Mitarbeiterin, wir werden ihr Andenken in Ehren halten.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie.

Salzbergen, Sögel  im Januar 2021