Hümmlinger Volksbank fördert Begegnungsmöglichkeiten für Geflüchtete

In der Samtgemeinde Werlte stieg die Anzahl der Migrierten durch den Ukrainekrieg stark an. Der Bedarf an Begegnungsmöglichkeiten für Migrant*innen und Ehrenamtlichen soll nun abgedeckt werden durch die Zusammenarbeit der Ehrenamtskoordination der Diakonie, der Kolpingfamilie Werlte, der kath. Kirche, sowie den Migrationsberatungsstellen der Caritas und des Kolping Bildungswerkes. Ein Begegnungskaffee und Ehrenamtstreffen sollen künftig stattfinden.

Die Hümmlinger Volksbank freut sich einen Beitrag zur Förderung der Begegnungsmöglichkeiten leisten zu können und übergab am 22.07.2022 einen Spendencheck in Höhe von 400€ an die Kooperationspartner*innen, welchen diese dankbar entgegennahmen.

Foto v.l.n.r. Pastor Josef Wilken (kath. Kirche), Marina Galster (Caritas), Stefanie Schuchart (Kolping), Anna Zuhof (Diakonie), Reinhard Brockhaus (Hüm. Voklsbank)

Wir sagen Danke, Verena!

von liks. Hans-Hermann Hunfeld, Verena Voss, Lena Müller

Die Kolping Werkstätten Papenburg bedanken sich für die 12jährige Tätigkeit im Rahmen der Schulspeisung an verschiedenen Grundschulen der Stadt Papenburg bei Verena Voss aus Papenburg.

Verena war die Mitarbeiterin der ersten Stunde im Mensabetrieb. Sie hat vertrauensvoll und zuverlässig zum Wohle der Schulkinder bei der Speisezubereitung mitgewirkt. Zuletzt war sie an der Amandusschule tätig.

Wir sagen von Herzen Danke und wünschen ihr nun einen wohlverdienten Ruhestand.

Workshop für die kommunale Heimaufsichten in Niedersachsen

Die erste Gruppe mit den Workshopverantwortlichen Kai Bellmer, Kurt Brundirs (beide Dozenten) und Akademieleiter Hans-Hermann Hunfeld
… die zweite Gruppe zum Workshop im Juni 2022.

Niedersachsenweit kamen die Mitarbeitenden aus den Heimaufsichten der Kommunalverwaltungen zu einem fachlichen Weiterbildungsseminar im Kolping Bildungshaus Salzbergen zusammen.

Die Kolping Akademie des Kolping Bildungswerkes organisierte die Fachtagung mit hochkarätigen Dozenten vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen Niedersachsen und zwei Fachreferenten mit langjährigen Erfahrungen in der Praxis des Heimrechts und Pflegemanagements.

Wesentliche Inhalte waren neben dem fachlichen Austausch die Aspekte der Rechtsgrundlagen für die Heimaufsicht und wie die Umsetzung einer Überprüfung zu erfolgen hat. Auch das Qualitätsmanagement, die Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation und der Umgang mit Mängeln in teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen waren Inhalte des lehrreichen Workshops. Einen direkten Praxisbezug erhielt die Fortbildung durch die Besichtigung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft und Tagespflegeeinrichtung